Apple soll Ingenieure von Elektroauto-Batteriehersteller abgeworben haben

Das Unternehmen A123 Systems, das Batterien für Elektroautos herstellt, hat eine neue Klage gegen Apple eingereicht, in der es Apple vorwirft, die Top-Ingenieure des Unternehmens abzuwerben, um seine neue Batteriesparte aufzubauen, die direkt mit dem Unternehmen konkurriert. Die Klage bezieht sich auf Dokumente, in denen es heißt, dass Apple seine Top-Ingenieure, die auch Projektleiter waren, verfolgt und verfolgt hat und dass das Unternehmen einige seiner Projekte einstellen musste, als die leitenden Ingenieure das Unternehmen verließen.
Das Hauptthema der Klage ist, dass Apple eine Batterieabteilung aufbaut, die der von A123 ähnelt. In der Klage wird außerdem behauptet, dass Apple auch versucht, Batterieingenieure von anderen Tech-Giganten wie LG, Samsung, Panasonic, Toshiba und anderen abzuwerben. Derzeit arbeiten angeblich insgesamt 11 Ingenieure von A123 Systems bei Apple (laut ihren LinkedIn-Profilen), was den Behauptungen von A123 Systems in der Klage ein wenig Glaubwürdigkeit verleiht.
Seit über einer Woche kursieren Gerüchte, dass Apple den Bau eines Elektroautos plant, um es mit Tesla und anderen Elektroautoherstellern aufzunehmen. Apple hat sich zwar nicht offiziell dazu geäußert, aber wenn man einige der Schlüsselpersonen betrachtet, die Apple in den letzten Monaten eingestellt hat, darunter auch einige Ingenieure von Tesla, wird deutlich, dass Apple tatsächlich am Bau eines Elektroautos arbeitet.
Die Klage ist nicht so bedrohlich, wie sie aussieht, und sie würde dem Ruf von Apple keinen großen Schaden zufügen. Interessant ist jedoch die Frage, was Apple mit der Herstellung großer Lithium-Ionen-Batterien tun wird, die sogar Autos antreiben könnten? Vielleicht ist ein Apple iCar in Arbeit!




